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Wanderwege

Bergwandern

Leichtes, vergnügliches Wandern für Jung und Alt auf Höhenwegen mit Traumkulisse im Landschaftsschutzgebiet der Hörnergruppe mit seiner vielfältigen Alpenflora. Gemütliche Berggasthäuser und bewirtschaftete Alpen laden zur Brotzeit ein. 

 

Unsere Wandervorschläge

Einfache Wanderungen ab 30 Minuten bis zu anspruchsvollen Touren für geübte Wanderer möchten wir Ihnen in unseren Wandervorschlägen vorstellen.

Viel wünschen Ihnen viel Spaß in der wunderschönen Natur der Hörnerbahn.

1. Interaktiver Kunst- und Besinnungsweg

Zum Aussichtsgipfel Bolsterlanger Horn (1586 m) mit kurzem Aufstieg und zurück - ca. 30 Min.

2. Geplanter Themenweg im Naturpark

Beliebter, fast ebener Weg zum Berghaus Schwaben und zurück, mit Blick auf den Allgäuer Hauptkamm und zauberhafte Alpenrosenfelder (Blüte ab Mitte Juni, absolut sehenswert!). Besonders zu empfehlen für Familien und Senioren - ca 1,5 Std.

3. Rundwanderung

Über Weiherkopf (Anstieg auf 1665 m, herrlicher Rundblick), dann westlich dem Kamm folgend auf Waldweg etwas bergab und bergauf zum Großen Ochsenkopf (1662 m), von dort Abstieg in südwestlicher Richtung, bis ein bequemer Weg über Berghaus Schwaben zurück zur Bergstation führt (o. umgekehrt) - ca. 3 Std.

4. Zur Talstation

Auf dem Alpweg zur Berggaststätte Mittelstation (wahlweise Hörnerhaus) und Sennalpe Ornach, unterhalb an der Weggabelung südwärts über Sonderdorfer Kreuz und Bergblick-Höhenweg - ca. 1,5 Std.

5. Panoramaweg zur Grasgehrenhütte

Über Berghaus Schwaben - Sattel Riedberger Horn - ca. 2 Std. (mit Aufstieg zum königlichen Aussichtsgipfel Riedberger Horn 1786 m, ca. 1 Std. länger), Busverbindung zurück nach Bolsterlang.
5a. Die Variante über Grat, nur für geübte Wanderer.

6. Zur Talstation

Über Alpe Hinteregg (vor Berghaus Schwaben) auf Fußsteig hinunter ins Bolgental zur Alpe Zunkleiten (1172 m), von hier links abzweigend leicht aufwärts über Sonderdorfer Kreuz und Bergblick-Höhenweg - ca. 2,5 Std.
6a Kleiner, schattiger Waldweg hinunter zur Bolgenach, nach der Brücke links über Bergblick-Höhenweg zurück zur Talstation – ca. 1,5 Std. ab Alpe Zunkleiten.

7. Zur Talstation

Über Berghaus Schwaben bis Ende des Hochtales von dort abwärts über Obere und Untere Bolgenalpe entlang der Bolgenach zur Alpe Zunkleiten, von hier wie Nr. 6 oder 6a - ca. 3 Std.

8. Zur Talstation über Wannenkopf

Zunächst wie Nr. 5, vom Sattel am Riedberger Horn südöstlich weiter zum Wannenkopf (1712 m, großartige Aussicht, Hochmoorlandschaft!), in östlicher Richtung Abstieg (steil!) ins Bolgental, von dort über Waldweg (6a) zur Talstation - ca. 5 Std.

9. Die berühmte klassische Hörner-Tour

Beginnt wie Nr. 3 mit dem Aufstieg zum Weiherkopf (1665 m), geht jedoch von hier nach Norden über Rangiswanger Horn (1616 m, Alpenrosen!), Sigiswanger Horn (1527 m) und Ofterschwanger Horn (1406 m) zur Bergstation der Vierersesselbahn (1306 m) - ca. 4 Std.; bei Umgehung der 4 Gipfel nur ca. 3 Std. Nach Talfahrt von Ofterschwang mit Bus zurück nach Bolsterlang.
9a die leichte Variante ohne Weiherkopf

10. 3D-Bogenschuss-Parcours

Achtung: Kein Wanderweg! Nur für Sport-Schützen mit eigenem Bogen.

Weitere Informationen

11. Mountaincart-Strecke

Ein großer Spaß für Erwachsene und Kinder: Von der Bergstation mit dem Mountaincart eine kurvenreiche Strecke ab ins Tal.

Weitere Informationen

Der Hörnerblick Sinnesweg

„Ein sinnvolles Erlebnis für kleine und große Naturliebhaber.“ (Text: Susanne Kuhn)

 

Der Start des Sinnesweges

Man beginnt ihn von der Bergstation der Hörnerbahn: geht links um das Gebäude herum und sieht sogleich den Aufgang zum „Hörnertor“ vor sich, wo man von der ersten Tafel begrüßt wird:

„Der Weg bietet Stationen zur Wahrnehmung des Bergwaldes mit allen Sinnen und lädt dazu ein, die Aufmerksamkeit zu vertiefen und entspannt zu genießen. Das Tor symbolisiert den Eingang in die „andere Welt“ des Bergwaldes“.

Der Aufstieg beginnt...

Nachdem man durch das Tor getreten ist, steigt der Pfad zunächst leicht an, geht in den Wald hinein, und schon bald erreicht man die 2. Station, den „Hörnerthron“: es lohnt sich wirklich, einen Moment auf dem Thron zu verweilen, die Augen zu schließen und zu lauschen…

Der Hörnerthron

Dann geht es weiter bergab durch den Wald zur 3. Station, wo unser Riechsinn angesprochen wird (und, falls man gern klebrige Finger spüren möchte, auch unser Tastsinn): Schalen mit flüssigem Baumharz sind in einen großen Baumstumpf eingelassen und laden zum „schnüffeln“ ein.

 

Die Natur "erschnüffeln"

Zur 4. Station geht es ein wenig steiler bergauf, teilweise auch über Baum-wurzeln, eine gute Gelegenheit auch hier Augen und den Tastsinn der Füße zu benutzen! Dort angekommen kann man sich wie in eine überdimensionale Spekulatiusform in einen halben Baumstamm „hineinlegen“ und sich so in ihm versenken und seine Kraft und Ruhe spüren. Sehr schön!

Das Gipfelkreuz ist erreicht!

Von hier aus sieht man schon das Ziel der Reise: Das Gipfelkreuz des Bolsterlanger Horns, und nach einem weiteren kurzen Anstieg ist man auch schon da.

Belohnt wird man mit einer unglaublichen Panoramasicht und mit zwei wundervollen „Himmelsliegen“ auf denen man einfach alle Viere von sich strecken kann, in den blauen Himmel schauen und die Gedanken vorbeiziehen lassen, wie die kleinen weißen Wolken am blauen Himmel.

Traumaussicht Bolsterlanger Horn

Belohnt für den Aufstieg wird man mit einer unglaublichen Panoramasicht und mit „Himmelsliegen“ auf denen man einfach alle Viere von sich strecken, in den blauen Himmel schauen und die Gedanken vorbeiziehen lassen kann,
…. Wie die kleinen weißen Wolken am blauen Himmel

botanische Wanderkarte

Botanische Wanderkarte von den Höhenwegen im Hörnerbahngebiet zu drei verschiedenen Jahreszeiten.

Die auf dieser Seite entstandene "botanische Wanderkarte" wurde vom P-Seminar 2011/2012 des Gymnasiums Sonthofen im Rahmen eines biologischen Projekts erarbeitet.

Fünfzehn Schülerinnen und Schüler waren über ein Jahr damit beschäftigt, Alpenpflanzen zu fotografieren, deren Namen zu bestimmen und mittels GPS-Geräten deren Fundorte auf den Höhenwegen im Hörnerbahn-Gebiet zu erfassen.

Als Ergebnis sind diese drei Karten entstanden, auf denen zu drei verschiedenen Jahreszeiten einige ausgewählte und für die Region typische Pflanzen mit Foto und näherer Beschreibung als Wegpunkte verzeichnet sind.

So haben interessierte Wanderer die Möglichkeit, einige interessante Alpenpflanzen zu finden und ein paar wissenswerte Dinge darüber zu erfahren.

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Kartendaten © 2022 GeoBasis-DE/BKG (©2009)
Kartendaten © 2022 GeoBasis-DE/BKG (©2009)
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